Die CAS Software AG bietet ihren Mitgestaltenden viele Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln, bis sie jeweils ihren idealen Wirkungsbereich gefunden haben. Max und Philipp erzählen uns von ihren Erfahrungen mit Leader Basis und welche Wege sie damit anschließend einschlagen wollen.
Erzählt uns ein bisschen von euch. Wer seid ihr, was macht ihr bei der CAS und was macht ihr, wenn ihr gerade nicht bei der CAS seid?
Philipp: Ich bin Philipp, seit einigen Jahren begeistert als Consulting Solution Engineer bei der CAS und berate unsere Kunden in allen Belangen zum CAS Merlin CPQ Konfigurator. Ich repariere gerne, ob im Job systemseitig oder auch als Hobby – zum Beispiel bei alten Zweirädern. Ansonsten erfreue ich mich an allem was wächst, bei Wanderungen in der Natur, auf Reisen oder im Garten.
Max: Ich bin Max und arbeite als Projektleiter bei der CAS. Neben meinen Projekten macht es mir Spaß, mich auch in Themen einzubringen, die über das Tagesgeschäft hinausgehen. Gerade das Thema menschliche Potenziale fasziniert mich schon seit meinem Studium. Wenn ich nicht bei der CAS bin, verbringe ich meine Zeit am liebsten aktiv: beim Sport, auf Reisen oder mit einem guten Buch. Besonders gerne lese ich Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung – das inspiriert mich oft auch für den Arbeitsalltag.
Warum habt ihr euch für Leader Basis und Leader 1 entschieden?
Max: Ich hatte schon länger das Ziel, eine Führungsrolle zu übernehmen. Das war anfangs eher ein Bauchgefühl, ein persönlicher Wunsch. Ich hatte mir oft die Frage gestellt: Wie passt das Thema Führung eigentlich zu mir, und was bedeutet es für mich ganz persönlich? Mit Leader Basis wollte ich herausfinden: Ist das wirklich mein Weg? Und wenn ja, wie kann ich ihn bewusst gestalten? Am Ende hat das Programm meinen Wunsch nicht nur bestätigt, sondern mir auch Klarheit und konkrete Werkzeuge mitgegeben.
Philipp: Nach MyGPS hat sich die Möglichkeit ergeben, dass ich den Aufbau der Bestandskundenbetreuung in der Merlin Unit übernehme. Da sich hier schnell ein neues Wachstumsfeld an Aufgaben und der Bedarf an weiterer Unterstützung abzeichnete, habe ich mich in der Folge für Leader Basis beworben - Leader 1 war danach der konsequente nächste Schritt.
Worum geht es in den Programmen? Und was waren eure Ziele und Vorstellungen bei der Teilnahme?
Max: Bei Leader Basis geht es im Kern darum, bei sich selbst anzufangen. Selbstführung, Reflexion, Potenzialentfaltung. Nach dem Kredo "Nur wer sich selbst gut führen kann, kann erfolgreich andere führen". Wir haben viele Methoden kennengelernt, vom „Inneren Team“ bis zur 1%-Methode, um uns selbst besser zu führen. Am meisten profitiert habe ich von den Workshops und dem lebendigen Austausch mit anderen. Das hat mir erlaubt, Dinge, die ich schon kannte, in einem völlig neuen Licht zu sehen.
Philipp: Bei Leader 1 geht es, darauf aufbauend, vor allem darum, die Kompetenzen zu erlernen, ein Team zu Führen. Dabei lernt man beispielsweise die Mitglieder eines Teams richtig einzuschätzen, verschiedene Führungsstile, Coaching-Methoden oder die Etablierung einer gesunden Fehlerkultur.
Max: Mein Ziel war es, nicht nur fachlich besser zu werden, sondern vor allem als Mensch zu wachsen. Ich wollte lernen, wie ich mich selbst reflektiere und wie ich andere in ihrem Potenzial fördern kann. Leader Basis hat mir gezeigt: Führung ist kein Status, sondern ein Prozess. Und dieser Prozess hört nie auf.
Philipp: Meine Vorstellung, was man in Leader 1 lernt, wurde auf jeden Fall erfüllt! Man bekommt in verschiedenen Schulungen, Workshops und kurzen Vorträgen Methodiken und Praxiseinblicke, wie man als Führungskraft ein Team aufbauen und leiten kann. Zudem beschäftigt man sich individuell mit einem selbstgewählten Thema, das den anderen im Rahmen eines Workshops nähergebracht wird.
In welchen Situationen hilft euch das Wissen aus der Weiterbildung im Alltag?
Philipp: Besonders bei der Kommunikation im Team, bei der Delegation von Aufgaben und der gemeinsamen Entscheidungsfindung konnte ich viel aus dem Programm mitnehmen. Aber es sind auch die kleinen Situationen, ein Plausch in der Kaffeeküche oder beim Mittagessen, die helfen, Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Max: Ein Beispiel: Ich hatte Probleme, den Informationsfluss in meinen Projekten übersichtlich zu halten. Statt mich vom großen Ziel „Transparenz“ überrollen zu lassen, habe ich mit der 1%-Methode mein System angepasst – heute verschicke ich regelmäßige Update-Mails nach einem festen Muster. Das kostet kaum Zeit, hat aber eine enorme Wirkung. Und dann ist da noch die Haltung aus dem „Selbstentwickler“-Buch. Ich sehe viele Situationen inzwischen anders: Nicht als Zwang, sondern als Entscheidung. Das reduziert meinen Stress enorm und macht es leichter, auch in herausfordernden Phasen, gelassen zu bleiben.
Wie geht es für euch nach den Leader Programmen weiter?
Philipp: Der nächste Schritt auf meinem Weg ist der Potentialentfaltungscoach. Dabei kann ich meine Expertise für die Teamentwicklung und -förderung noch weiter ausbauen. Fokusthema wird hier die Frage sein: Wie kann ich mein Team noch besser fördern und bei jedem das Beste aus seinen Fähigkeiten zum Vorschein bringen?
Max: Für mich war Leader Basis ein Startschuss. Ich arbeite gerade mit einem Coaching daran, meine Selbstorganisation noch weiter zu verbessern, sowohl was Termine angeht, als auch meine Gedanken. Der nächste Schritt ist für mich, mich stärker mit dem Thema Potenzialentfaltung anderer auseinanderzusetzen. Ich glaube, genau darin liegt die Essenz guter Führung. Ich freue mich schon sehr auf diesen Schritt, da es hier nicht nur das Potenzial gibt andere Personen zu entfalten, sondern auch selbst weiter zu wachsen.
Vielen Dank, lieber Max und lieber Philipp, für diese Einblicke!
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