CAS Mitgestalter https://www.cas-mitgestalter.de Thu, 23 Jul 2026 09:43:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Sommerfest 2026: Wenn Regen die Stimmung nicht trüben kann https://www.cas-mitgestalter.de/news/sommerfest-2026/ Thu, 23 Jul 2026 09:22:48 +0000 https://www.cas-mitgestalter.de/?p=45831

Was für ein Sommerfest! Am 17. Juli hat sich gezeigt, was unsere CAS Community wirklich ausmacht: Zusammenhalt – auch wenn das Wetter so gar nicht mitspielen wollte.

Bereits am Vortag hatte ein Unwetter über dem Campus für ordentlich Aufräumarbeit gesorgt. Kurzerhand wurde alles wiederhergestellt, damit das Fest wie geplant stattfinden konnte. Und ausgerechnet am Festtag selbst, öffnete der Himmel immer wieder alle Schleusen.

Trotzdem ließen sich unsere Mitgestalterinnen und Mitgestalter die gute Laune nicht nehmen. Mit ihren Kindern und sogar Hunden kamen sie zahlreich auf den Campus, um gemeinsam zu feiern. Die Band sorgte für beste Stimmung, das Essen kam hervorragend an, und zwischen Regenschauern entstand genau das, worum es beim Sommerfest immer geht: echte Begegnungen und gemeinsame Momente.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die trotz Wind und Wetter dabei waren! In der Bildergalerie könnt ihr die schönsten Momente des Sommerfests noch einmal erleben. 

 

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Studieren und gleichzeitig Praxis erleben: Wie unsere beiden Studienmodelle bei CAS gelebt werden https://www.cas-mitgestalter.de/news/studienmodelle/ Mon, 22 Jun 2026 05:00:49 +0000 https://www.cas-mitgestalter.de/?p=44775

Studieren heißt heute mehr als Vorlesungen besuchen und Prüfungen schreiben. Bei CAS bedeutet es vor allem: direkt in echten Projekten mitarbeiten, Verantwortung übernehmen und die eigene Entwicklung von Anfang an aktiv gestalten.

Mit dem dualen Studium an der DHBW und dem StudiumPLUS Praxis an der Hochschule Karlsruhe verbinden wir Theorie und Praxis ganz selbstverständlich. Statt nur zuzuschauen, sind Studierende bei uns mitten im Geschehen – arbeiten in Teams, lernen an realen Aufgaben und wachsen Schritt für Schritt in ihre Rolle hinein.

Dabei spielt unsere Wir-Kultur eine große Rolle: Fragen stellen, Unterstützung bekommen, gemeinsam Lösungen finden und den eigenen Weg im Unternehmen Stück für Stück mitgestalten.

Wie das konkret aussieht, zeigen Larissa und Jonah, die aktuell ihr duales Studium bzw. StudiumPlus Praxis bei CAS machen und uns Einblicke in ihren Alltag, ihre Erfahrungen und ihre Entwicklung geben:

Wer bist du und wie sieht dein bisheriger Weg bei der CAS aus?

Hallo, ich bin Larissa Feth. In meiner Freizeit fahre ich gerne mit meiner Kawasaki und backe gerne Torten. Vor meinem dualen Studium habe ich im Juli 2025 mein Abi an einem Wirtschaftsgymnasium gemacht. Die CAS durfte ich aber schon im Mai 2024 während eines Praktikums kennenlernen. Die Zeit hat mir so gut gefallen, dass direkt danach das Vorstellungsgespräch und schließlich die Vertragsunterschrift für mein duales Informatikstudium folgten.

Warum hast du dich für dein Studienmodell entschieden? Was gefällt dir besonders gut an dem Studienmodell?

Für das duale Studium habe ich mich entschieden, weil es mir die perfekte Möglichkeit bietet, das Gelernte aus der Theorie direkt in der Praxis anzuwenden. Außerdem ist das eigene Gehalt natürlich ein schöner Nebeneffekt, der für finanzielle Unabhängigkeit sorgt. Am besten gefällt mir, dass man nach dem Abschluss super vorbereitet ist und den gefürchteten „Praxisschock“ gar nicht erst miterlebt.

Warum hast du dich für die CAS als Partnerunternehmen entschieden? Was sind aus deiner Sicht die Vorteile?

Schon während meines Praktikums habe ich einen tollen Einblick bekommen: Bei der Einarbeitung wurde mir die Zeit gegeben, die ich brauchte, die Mitgestaltenden waren alle super lieb und ich wusste, dass ich mich mit anderen austauschen konnte, die ebenfalls hier schon dual studiert haben. Dazu kommen für mich die Vorteile des Standorts Karlsruhe als IT-Stadt, die offene Wir-Kultur und die starke Studierenden-Community bei CAS. Für mich war schnell klar: Hier möchte ich meinen weiteren Weg gestalten.

Wem würdest du dein Studienmodell empfehlen und wem vielleicht eher nicht?

Ich empfehle das duale Studium allen zielstrebigen Leuten, die Struktur und Fokus suchen und Theorie direkt „in Aktion“ sehen wollen. Man sollte sich aber bewusst sein, dass das Modell zeitintensiv ist und eine gewisse Disziplin erfordert. Wer vor allem ein klassisches Studierendenleben mit langen Semesterferien und viel Flexibilität sucht, wird sich in einem anderen Studienmodell vermutlich wohler fühlen.

Wer bist du und wie sieht dein bisheriger Weg bei der CAS aus?

Hi, ich bin Jonah. Meine Hobbys sind Sport, Fotografie und ich beschäftige mich gerne mit Aktien. Vor meinem Studium habe ich bereits ein einmonatiges Vorpraktikum bei der CAS absolviert. Seit meinem Studienstart darf ich direkt aktiv mitentwickeln und viele abwechslungsreiche Aufgaben übernehmen.

Warum hast du dich für dein Studienmodell entschieden? Was gefällt dir besonders gut an dem Studienmodell?

An StudiumPLUS Praxis finde ich besonders spannend, dass die Theoriephasen mit jeweils sechs Monaten vergleichsweise lang sind. Dadurch bleibt ausreichend Zeit, die Inhalte nicht nur kennenzulernen, sondern sich auch intensiv mit ihnen auseinanderzusetzen. Gleichzeitig kann ich das Gelernte auch während des Semesters und in den Semesterferien direkt im Unternehmen anwenden. Dazu kommt das Praxissemester, in dem man ein ganzes Semester lang am Stück praktische Erfahrungen sammeln kann. Außerdem gefällt mir, dass man im Verlauf des Studiums gezielt individuelle Schwerpunkte setzen und so den eigenen Weg aktiv mitgestalten kann.

Warum hast du dich für die CAS als Partnerunternehmen entschieden? Was sind aus deiner Sicht die Vorteile?

Die CAS hat mir direkt den Eindruck vermittelt, dass man hier wirklich etwas lernen kann und es ein innovatives Unternehmen ist. Ein großer Vorteil ist, dass man direkt einen Paten als festen Ansprechpartner an die Seite bekommt, der bei Fragen unterstützt und den Einstieg erleichtert. Außerdem bekommt man viel Unterstützung, um sich persönlich und fachlich weiterzubilden.

Wem würdest du dein Studienmodell empfehlen und wem vielleicht eher nicht?

Das Modell StudiumPLUS Praxis eignet sich besonders gut für jemanden, der praktisch orientiert ist, aber gleichzeitig einen normalen Studienalltag haben möchte. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass die Kombination aus Studium und Arbeit mit einem höheren Aufwand verbunden ist. Dafür sammelt man bereits während des Studiums wertvolle Praxiserfahrung. Wer die Vorteile eines klassischen Studiums mit regelmäßigen Praxiseinblicken verbinden möchte, dem kann ich StudiumPLUS Praxis empfehlen.

Ein herzliches Dankeschön an Larissa und Jonah für ihre Offenheit und die persönlichen Einblicke in ihren Studienalltag bei der CAS.

Die beiden Beispiele zeigen: Es gibt nicht den einen richtigen Weg ins Berufsleben. Ob Duales Studium oder StudiumPLUS Praxis – entscheidend ist, ein Modell zu finden, das zu den eigenen Interessen, Lerngewohnheiten und Zukunftsplänen passt.

 

Mehr zum Dualen Studium an der DHBW findest du hier, mehr zum StudiumPLUS Praxis hier.

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WeCelebrate Innovation – Tech. Talks. Campus Experience @CAS https://www.cas-mitgestalter.de/news/bunte-nacht-der-digitalisierung/ Tue, 02 Jun 2026 13:06:32 +0000 https://www.cas-mitgestalter.de/?p=44793

Am 19. Juni 2026 öffnen wir im Rahmen der Bunten Nacht der Digitalisierung wieder unsere Türen auf dem CAS Campus in Karlsruhe.

Egal ob Studierende, Tech-Interessierte oder Future Minds – wenn du erleben möchtest, wie moderne Software entsteht, welche Rolle KI dabei spielt und wie dein Einstieg in die Tech-Welt mit aktuell über 20 offenen Positionen bei uns aussehen kann, dann solltest du vorbeikommen.

Freu dich auf einen sommerlichen Nachmittag voller KI, Technologie, Networking und spannender Einblicke in die Welt moderner Softwareentwicklung.

Darauf kannst du dich freuen

  • Interaktive Produkt-Rallye mit spannenden Features und Live-Demos
  • Tech-Talks zu KI, Future Skills und der Zukunft der Softwareentwicklung
  • Persönlicher Austausch mit unseren Teams aus Entwicklung, Produktmanagement und Consulting
  • Spannende Einblicke in unsere Einstiegsmöglichkeiten und aktuell über 20 offenen Positionen
  • Sommerliche Campus-Atmosphäre mit Food Truck, Outdoor Games, Musik und Networking

Komm vorbei, lerne die Menschen hinter der Software kennen und erlebe, wie wir bei CAS an digitalen Lösungen für morgen arbeiten und Tech-Zukunft digital souverän gestalten.

Viele spannende Infos und Einblicke zum Event bei CAS findest du auf unserer Eventseite.

Das komplette Programm der Bunten Nacht der Digitalisierung findest du außerdem auf der offiziellen Website von karlsruhe.digital.

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Potenziale entfalten: Wie Entwicklung bei CAS gelebt wird https://www.cas-mitgestalter.de/news/wie-entwicklung-bei-cas-gelebt-wird/ Wed, 06 May 2026 08:41:33 +0000 https://www.cas-mitgestalter.de/?p=44589

Sich bei der CAS Software zu entwickeln bedeutet mehr als der klassische Karriereweg. Es geht darum, eigene Stärken zu entdecken, Potenziale zu entfalten und den individuellen Weg aktiv mitzugestalten. In unserer Wir-Kultur spielt genau dieses Miteinander eine zentrale Rolle: Jede und jeder soll den Platz finden, an dem der eigene Beitrag am besten zur Geltung kommt.

Mit der CAS Akademie schaffen wir dafür den Raum. Hier können sich Mitgestaltende selbstverantwortlich und selbstgesteuert weiterentwickeln – fachlich wie persönlich. Unterschiedliche Entwicklungspfade ermöglichen es, neue Rollen zu übernehmen, sich weiterzuentwickeln und dabei immer wieder neue Perspektiven einzunehmen.

Wie unterschiedlich diese Wege aussehen können, zeigen unsere drei Mitgestaltenden, die ihre ganz persönliche Entwicklung bei der CAS teilen:

Wie lange bist du schon bei der CAS und was bedeutet Potenzialentfaltung für dich?

Ich bin seit zweieinhalb Jahren bei der CAS. Weiterbildung bedeutet für mich, meinen Stärken und Entwicklungsfeldern aktiv und selbstwirksam zu begegnen.

Wie zeigt sich deine Weiterentwicklung? In welche Richtung hast du dich entwickelt?

Weiterentwicklung zeigt sich für mich darin, neue Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Dazu zählen für mich sowohl technische Themen, wie das Arbeiten mit neuen Frameworks in meiner Rolle als Software Engineer, als auch die Zusammenarbeit mit Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen in meiner Rolle als Scrum Master. In beiden Bereichen bilde ich mich gezielt weiter und merke, wie ich wiederkehrenden Herausforderungen im Arbeitsalltag immer präziser begegnen kann.

Was hat dich dabei unterstützt? Was hat dir besonders weitergeholfen?

Unterstützt haben mich vor allem die vielfältigen Weiterbildungsangebote der CAS Akademie. Ein besonderes Highlight war für mich das MyGPS-Selbstentwicklungsprogramm, durch das ich meine Stärken besser kennenlernen und gezielt weiterentwickeln konnte. Auch der regelmäßige Austausch mit meiner Führungskraft und meinem Potenzialentfaltungscoach gibt mir immer wieder neue Impulse.

Wie lange bist du schon bei der CAS und was bedeutet Potenzialentfaltung für dich?

Ich bin seit 2018 bei der CAS und habe als Bachelorandin im Konfigurationsbereich angefangen. Weiterentwicklung bedeutet für mich, neue Themen und Aufgaben kennenzulernen, sich auch an Dinge heranzuwagen, die man noch nicht kann, und dabei stetig die eigenen Fähigkeiten auszubauen. Es gehört für mich auch dazu, Fehler machen zu dürfen und aus ihnen zu lernen. Bei CAS bedeutet Weiterentwicklung für mich, den eigenen Platz zu finden und sich entsprechend den eigenen Stärken und Interessen weiterzuentwickeln.

Wie zeigt sich deine Weiterentwicklung? In welche Richtung hast du dich entwickelt?

Mein Weg war sehr vielfältig: Nach meiner Bachelorarbeit war ich zunächst im Vertrieb tätig, später im Presales und schließlich im zentralen Marketing. Ursprünglich komme ich aus der Wirtschaftsinformatik, habe mich aber zunehmend in Richtung Marketing entwickelt. Dabei habe ich mein Organisationstalent entdeckt, insbesondere im Projekt- und Eventmanagement, und dieses durch die Leitung größerer Kampagnen und Events gezielt weiterentwickelt. So konnte ich meine Stärken Schritt für Schritt ausbauen und praktisch vertiefen.

Was hat dich dabei unterstützt? Was hat dir besonders weitergeholfen?

Besonders geholfen haben mir die Menschen bei der CAS – Kolleginnen, Kollegen und Führungskräfte, die mich begleitet, gefördert und mir Vertrauen geschenkt haben. Ich wurde früh in Themen eingebunden, habe Einblicke bekommen und eigene Verantwortungsbereiche übernommen. Auch die Jahresgespräche sowie Weiterbildungsangebote haben mir geholfen, meine Stärken und Entwicklungsfelder zu reflektieren und gezielt weiterzuentwickeln.

Wie lange bist du schon bei der CAS und was bedeutet Potenzialentfaltung für dich?

Ich bin seit 2016 Teil der CAS. Weiterbildung ist für mich kein Projekt mit Start und Ende, sondern eine Haltung – die Bereitschaft, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und offen für Veränderungen zu bleiben. Gerade in der Softwareentwicklung erlebe ich täglich, wie dynamisch sich Technologien und Anforderungen verändern.

Wie zeigt sich deine Weiterentwicklung? In welche Richtung hast du dich entwickelt?

Ich bin als Softwareentwickler gestartet und habe mich zunächst fachlich immer tiefer in unsere Technologien eingearbeitet und Verantwortung für Anwendungen und Module übernommen. Mit der Zeit hat sich mein Fokus zunehmend in Richtung Softwarearchitektur entwickelt, insbesondere im Frontend-Bereich. Heute arbeite ich als Softwarearchitekt und leite zusätzlich zwei Entwicklungsteams. Dabei ist es mir wichtig, nicht nur technologisch zu gestalten, sondern auch die Entwicklung von Menschen zu fördern.

Was hat dich dabei unterstützt? Was hat dir besonders weitergeholfen?

Für meine Entwicklung waren vor allem der enge Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie gezielte Weiterbildungsangebote entscheidend. Fachlich habe ich stark vom Sparring mit erfahrenen Entwicklern und Architekten profitiert. Für meine Rolle als Führungskraft war insbesondere das Leadership-Programm der CAS Akademie prägend, ergänzt durch Workshops und meine Ausbildung zum Potenzialentfaltungscoach.

Ein herzliches Dankeschön an Florian, Nina und Tim für ihre Offenheit und die persönlichen Einblicke in ihre Entwicklungswege bei der CAS.

Die drei Beispiele zeigen: Entwicklung bei der CAS folgt keinem festen Muster. Vielmehr entstehen individuelle Wege, geprägt von Neugier, Mut und dem Miteinander – immer mit dem Ziel, das eigene Potenzial bestmöglich zu entfalten.

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Nachgefragt: Vom Praktikanten zum Werkstudi bei der CAS https://www.cas-mitgestalter.de/news/nachgefragt-vom-praktikanten-zum-werkstudi/ Thu, 15 Jan 2026 13:00:12 +0000 https://www.cas-mitgestalter.de/?p=43496

Im Februar 2025 haben wir mit Christof Reimers gesprochen, der nach seinem Praktikum als Werkstudent bei der CAS Software AG geblieben ist. Welche Erfahrungen er seitdem gesammelt hat und wie sich seine Rolle entwickelt hat, erzählt er uns heute im Gespräch.

Was hat dich überzeugt, nach dem Praktikum als Werkstudent weiter bei CAS Software AG zu bleiben?

Sowohl die Aufgaben als auch die netten Kollegen waren wichtige Gründe, zu bleiben. Aber natürlich finde ich es auch wichtig, den Fuß in der Tür eines Unternehmens zu haben – und neben dem Studium Geld zu verdienen ist natürlich auch praktisch.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus – und woran arbeitest du gerade konkret?

An meinem typischen Arbeitstag hat sich nicht sonderlich viel geändert – abgesehen davon, dass ich unter dem Semester nur 12 Stunden in der Woche arbeite (also anderthalb Tage). In der vorlesungsfreien Zeit arbeite ich aber gerne mehr, dann macht man auch schneller Fortschritte mit seinen Aufgaben. Ich arbeite immer noch an We.Network, im Moment aktualisiere ich die nativen Apps.

Gibt es Aufgaben oder Projekte, die dir besonders viel Spaß machen — und warum?

Auf jeden Fall gibt es Aufgaben, die mir besonders Spaß machen! In den letzten Monaten habe ich unter anderem an einem User-Mentioning-Feature für die Chatfunktion gearbeitet. Das war durchaus eine Herausforderung, aber durch Feedback der Kollegen gut zu bewältigen.

Welche neuen Fähigkeiten oder Kompetenzen hast du seit dem Start als Werkstudent ausgebaut?

Durch die Entwicklung der oben genannten Funktion habe ich auf jeden Fall meine Fähigkeit verbessert, die Architektur neuer Features zu entwerfen.

Was hat sich in deiner Rolle oder in deinen Aufgaben verändert, seit du Werkstudent bist?

An meiner Rolle hat sich tatsächlich gar nicht so viel geändert, aber ich habe durchaus das Gefühl, mehr Verantwortung zu tragen, was die Feature-Entwicklung angeht. Also ich habe des Öfteren schon etwas größere Aufgaben.

Gibt es besondere Team-Events oder interne Initiativen, die dir wichtig sind oder die deine Zeit bei CAS besonders machen?

Da fallen mir gleich mehrere Sachen ein! Ein Besuch beim RetroGames e.V. ist mir definitiv in Erinnerung geblieben. Auch den Besuch der Kollegen aus Szeged im November fand ich sehr schön. Er hat definitiv geholfen, einen besseren Draht zu den Kollegen zu haben!

Welche Erfahrungen oder Kenntnisse aus dem Praktikum helfen dir heute besonders in deiner Werkstudierendentätigkeit?

Da ich ja weiterhin an We.Network arbeite, kann ich das ganze Wissen über We.Network, das ich in meinem Praxissemester gesammelt habe, natürlich weiter vertiefen.

Gibt es momentan Themen oder Projekte, auf die du dich besonders freust?

Aktuell gibt es da nichts Spezifisches, aber ich lasse mich immer gerne überraschen.

Vielen Dank, lieber Christof, für das Interview und weiterhin viel Spaß bei der CAS!

 

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Nachgefragt: Wie waren deine ersten zwei Jahre bei der CAS? https://www.cas-mitgestalter.de/news/nachgefragt-nach-zwei-jahren-bei-cas/ Mon, 15 Dec 2025 08:37:55 +0000 https://www.cas-mitgestalter.de/?p=43250

Im April 2024 haben wir unsere Mitgestalterin Karin Böll interviewt, die direkt nach dem Abschluss ihres Masterstudiums als feste Mitgestaltende bei der CAS begonnen hat. Wie ihre ersten zwei Jahre im Team von People & WeCulture waren, verrät sie uns heute im Gespräch.

Wenn du auf die Zeit deines Einstiegs zurückblickst – wie hat sich dein Arbeitsalltag seitdem verändert und weiterentwickelt?

In meinen ersten Monaten standen Ankommen, Orientierung und das Verständnis für unsere Kultur und Strukturen im Mittelpunkt. Heute ist mein Arbeitsalltag deutlich eingespielter und routinierter: Neben den operativen Themen gestalte ich Prozesse wie Onboarding, unser Recruiting-Kanalportfolio oder unsere Nachwuchsprogramme aktiv mit, durfte bereits teaminterne Workshops in unserem PW-Team durchführen und eine Arbeitsgruppe leiten. Durch diese Aufgaben kenne ich die Bedürfnisse unserer Units inzwischen viel besser und agiere souveräner als Sparringspartnerin. Mit jeder neuen Verantwortung ist auch mein Selbstvertrauen in meiner Rolle als Referentin im People & WeCulture Team gewachsen.

Gibt es ein Projekt oder Erlebnis bei der CAS, das dir besonders in Erinnerung geblieben ist oder dich geprägt hat?

Ein Projekt, das mich nachhaltig geprägt hat und noch läuft, war die eigenverantwortliche Überarbeitung unseres Onboarding Prozesses. Ich habe Interviews mit Führungskräften, Neueinsteigenden und Paten geführt, Painpoints aufgedeckt, Arbeitspakete geschnürt und erste Maßnahmen umgesetzt – zum Beispiel das Onboarding-Starterkit für neue Mitgestaltende am ersten Tag. Dieses Projekt hat mir gezeigt, wie viel Gestaltungsspielraum ich habe und wie wichtig es ist, Prozesse praxisnah und bedarfsorientiert zu gestalten.

Gab es etwas, das dich überrascht hat – ob positiv oder herausfordernd – seit du bei der CAS angefangen hast?

Positiv überrascht hat mich, wie schnell ich als vollwertiges Teammitglied wahrgenommen wurde und wie viel Offenheit mir von Anfang an begegnet ist. Ich hatte zwar gehofft, dass die flachen Hierarchien wirklich gelebt werden – aber wie selbstverständlich mir Führungskräfte und mein Team von Beginn an vertraut haben und wie wertschätzend meine Sicht auf die Dinge als frischgebackene Absolventin aufgenommen wurde, hat meine Erwartungen deutlich übertroffen.

Herausfordernd war zu Beginn die Vielzahl an neuen Themen, Tools, Prozessen und Kommunikationswegen. Es hat ein wenig gedauert, meinen eigenen Rhythmus zu finden und Prioritäten sicher zu setzen. Im Rückblick war genau diese Phase aber sehr wertvoll für mein Wachstum.

Welche Team-Projekte haben dir besonders viel Freude gemacht – und woran lag das?

Besonders viel Freude hatte ich bisher an Projekten, in denen wir im PW-Team gemeinsam oder in Tandems kreativ wurden – etwa bei der Weiterentwicklung unseres Onboardings oder bei unseren Jahresworkshops. Ich schätze diese Atmosphäre sehr: Gemeinsam nachdenken, neue Ideen vorantreiben, echte Fortschritte in der Praxis erzielen und dabei eine spürbare Motivation im Team zu erleben – genau das macht für mich gute Zusammenarbeit aus.

Inwiefern hast du das Gefühl, Teil der Unternehmens-Kultur geworden zu sein – und was hast du selbst eingebracht?

Ich fühle mich inzwischen sehr stark als Teil unserer Kultur – vor allem, weil ich sie jeden Tag aktiv mitgestalten darf. Ich bringe gerne Struktur, Offenheit und eine Portion Leichtigkeit in Gespräche ein. Außerdem versuche ich, neue Mitgestaltende genauso herzlich abzuholen, wie ich damals abgeholt wurde. Was mir wichtig ist: eine Atmosphäre zu schaffen, in der man sich traut, Fragen zu stellen, Ideen einzubringen und gemeinsam zu wachsen. Ich glaube, dass ich durch meine kommunikative Art und mein Interesse an Menschen genau diesen Kulturgedanken lebe und auch transportieren kann.

Was bedeutet „Erfolg“ für dich in deinem Job und für deine persönliche Entwicklung bei CAS?

Erfolg bedeutet für mich, wenn Menschen gerne mit mir zusammenarbeiten und sich durch meine Unterstützung sicherer, klarer oder motivierter fühlen.

Auf organisationaler Ebene bedeutet Erfolg für mich, wenn wir von People & WeCulture gemeinsam Prozesse schaffen, die Teams stärken, den Arbeitsalltag erleichtern und unsere Kultur widerspiegeln.

Für mich persönlich heißt Erfolg auch, wenn ich über mich hinauswachse – sei es in herausfordernden Gesprächssituationen, durch neue Verantwortungsbereiche oder dadurch, dass ich Themen mutiger vorantreibe als noch vor zwei Jahren.

Worauf freust du dich in der nächsten Zeit besonders – persönlich oder im Team?

Ich freue mich darauf, einige meiner Projekte weiter zu professionalisieren und neue Impulse in den Units zu setzen. Auch im Team warten spannende Themen in 2026 auf uns – und ich mag dieses Gefühl, gemeinsam Neues anzustoßen.

Zusätzlich freue ich mich natürlich auf die bald anstehende CAS-Weihnachtsfeier die Events sind für mich jedes Mal ein Highlight.

Wenn du deinem „Ich am ersten Arbeitstag“ heute einen Rat geben könntest welcher wäre das?

Ich würde mir sagen: „Hab Vertrauen – in dich, in deinen Weg und in die Menschen um dich herum. Du musst nicht sofort alles wissen. Du wirst reinwachsen, du wirst wachsen dürfen, und du wirst genau am richtigen Ort zur richtigen Zeit landen.“

Vielen Dank, liebe Karin, für das Interview und weiterhin so viel Spaß bei der CAS!

 

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Vom KIT zum Consulting Software Engineer bei der CAS https://www.cas-mitgestalter.de/news/vom-kit-zum-consulting-software-engineer-bei-der-cas/ Tue, 04 Nov 2025 14:42:22 +0000 https://www.cas-mitgestalter.de/?p=43018

Aus der Theorie in die Praxis: Wie gelingt der Übergang vom Studium in den Berufsalltag? Tom Niederer gibt Einblicke in seine Reise vom Masterstudium am KIT zur Festanstellung bei der CAS Software – und erzählt, wie er dabei fachlich und persönlich gewachsen ist.

Erzähle uns ein bisschen über dich. Wer bist du, wie alt bist du, und was machst du, wenn du gerade nicht bei der CAS bist?

Ich bin 29 Jahre alt, spiele leidenschaftlich gerne Fußball und reise viel. Im Sommer war ich in Kanada unterwegs, und die Jahreswende werde ich in Südostasien verbringen. Reisen ist für mich der perfekte Ausgleich zum Arbeitsalltag.

Was hast du am KIT studiert und in welchem Jahr hast du dort begonnen bzw. abgeschlossen?

Ich habe 2015 am KIT begonnen, zunächst Wirtschaftsingenieurwesen im Bachelor studiert und anschließend meinen Master in Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Mein Studium habe ich 2022 erfolgreich beendet.

Was hat dich damals motiviert, dich bei uns als Masterand zu bewerben?

Ich wollte gezielt ein Unternehmen kennenlernen, um herauszufinden, ob ich mir dort auch meine ersten beruflichen Schritte vorstellen kann. Im Studium hatte ich mich zunehmend in Richtung Informatik entwickelt – also habe ich gezielt nach professionellen Softwareunternehmen gesucht, um meine theoretischen Kenntnisse in der Praxis anzuwenden.

Welche Projekte oder Aufgaben waren für dich besonders spannend oder lehrreich, als du bei uns gestartet bist?

Seit ich bei der CAS bin, gab es eigentlich keine Zeit, in der die Aufgaben nicht spannend waren. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir mein erstes Softwareprojekt, bei dem ich früh technische Verantwortung übernehmen durfte. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden konnte ich echten Mehrwert schaffen. Das hat mir gezeigt, wie erfüllend es ist, wenn Technologie und Kundennutzen Hand in Hand gehen.

Wie bist du bei der CAS eingestiegen und was hat dich motiviert, zu bleiben?

Die Möglichkeit zum Einstieg ergab sich schon während meiner Masterarbeit. Der Übergang in die Festanstellung war danach sehr fließend – quasi ein nahtloser Wechsel. Geblieben bin ich in erster Linie wegen der Unternehmenskultur. Bei der CAS ist jeder hilfsbereit – egal, ob man gerade erst angefangen hat oder schon viele Jahre dabei ist. Außerdem gibt es unzählige Möglichkeiten, aktiv mitzugestalten, was mir persönlich sehr wichtig ist.

Welche Veränderungen hast du beim Übergang von der studentischen Tätigkeit zur Festanstellung erlebt?

Eine Masterarbeit eigenverantwortlich zu schreiben und im Team Software zu entwickeln, sind zwei grundverschiedene Tätigkeiten. Daher hat sich eigentlich alles verändert! Nach fast sieben Jahren Studium war das aber auch eine willkommene Abwechslung.

Inwiefern haben dir deine studentischen Erfahrungen bei uns den Berufseinstieg erleichtert?

Sehr! Durch die Einblicke in verschiedene Fachbereiche konnte ich mir schon früh ein gutes Bild machen und den Platz finden, der wirklich zu mir passt.

Wie hast du dich seit deinem Start fachlich und persönlich weiterentwickelt?

Da könnte ich wohl mehrere A4-Seiten füllen. Fachlich habe ich gelernt, Softwareentwicklung auf einem professionellen Niveau zu betreiben und erste Erfahrungen in der Teamkoordination gesammelt. Persönlich bin ich durch die wachsende Verantwortung gereift. Feedback und Reflexion spielen bei der CAS eine große Rolle, und das wirkt sich auch positiv auf meinen Alltag außerhalb der Arbeit aus.

Was sind deine nächsten Ziele oder Wünsche für deine berufliche Zukunft bei uns?

Ich möchte weiterhin aktiv die Rahmenbedingungen für unsere Softwareentwicklungsteams mitgestalten, damit wir gemeinsam an erfüllenden und sinnstiftenden Projekten arbeiten können. Seit diesem Jahr arbeiten wir in einem internationalen Team eng mit unserer Entwicklungszentrale in Ungarn zusammen. Diese Zusammenarbeit möchte weiter vertiefen, da wir viel voneinander lernen können.

Was würdest du Studierenden raten, die noch überlegen, wo sie Praxiserfahrung sammeln möchten?

Seid offen und geht aktiv auf Unternehmen zu. Oft gibt es Möglichkeiten, die nicht explizit ausgeschrieben sind – so war es auch bei meiner Thesis. Es lohnt sich, die Initiative zu ergreifen!

Vielen Dank, lieber Tom, für die spannenden Einblicke in deinen Weg vom Studium zum Berufsstart bei der CAS.

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Führung neu gedacht: Weiterbildung zum Potenzialentfaltungscoach https://www.cas-mitgestalter.de/news/weiterbildung-zum-potenzialentfaltungscoach/ Tue, 16 Sep 2025 11:24:48 +0000 https://www.cas-mitgestalter.de/?p=42772

Führung verändert sich: Heute geht es nicht mehr nur darum, Aufgaben zu verteilen und Ergebnisse einzufordern. Vielmehr steht die Frage im Mittelpunkt, wie Menschen in ihrem Arbeitsumfeld wachsen, ihre Stärken entfalten und Sinn erleben können. Genau darum geht es in der Weiterbildung zum Potenzialentfaltungscoach bei der CAS Software.
Wir haben mit Steffen Ehrhardt, Leiter der Abteilung People & We Culture darüber gesprochen, warum dieses Thema so entscheidend für die Zukunft ist und welchen Unterschied es im Führungsalltag macht.

Warum ist Potenzialentfaltung ein Schlüsselthema für moderne Führung?

Die rasante Veränderung der Arbeitswelt ist Realität: Komplexität, neue Technologien und ständige Anpassung prägen unseren Alltag. Gleichzeitig möchten unsere Mitgestalterinnen und Mitgestalter ihre Stärken einbringen, Sinn finden und sich weiterentwickeln.

Moderne Führung bedeutet daher, diese Realität aktiv zu gestalten, indem man Menschen nicht nur steuert, sondern ihre Potenziale erkennt, fördert, und Räume für Wachstum schafft. Wer Potenzialentfaltung lebt, stärkt Motivation, Eigenverantwortung und Innovationskraft und macht Teams langfristig zukunftsfähig.

Worum geht es in der Weiterbildung zum Potenzialentfaltungscoach genau?

Die Weiterbildung vermittelt praxisnahe Methoden und eine reflektierte Haltung, um einzelne Mitgestaltende sowie ganze Teams gezielt in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Teilnehmende lernen systemische Fragetechniken, ressourcenorientierte Interventionen und konkrete Tools für Entwicklungsgespräche und Feedback. Ein großer Fokus liegt auf Praxis: Reale Coaching-Gespräche, Reflexionsrunden und Übungen helfen dabei, das Handwerkszeug sicher anzuwenden. Am Ende sollen Führungskräfte nicht nur wissen, welche Fragen wirken – sie sollen Gespräche führen können, die Orientierung, Motivation und konkrete Entwicklungsschritte erzeugen.

Wie läuft die Weiterbildung ab?

Der Kurs ist modular über mehrere Monate angelegt und verbindet Workshops mit praxisnahen Übungen. Nach einem gemeinsamen Kick-off folgen mehrere Module, in denen sich Fallarbeit, Inputs und Übungscoachings abwechseln. Dazwischen gibt es Transferaufgaben, Peer-Coaching-Gruppen und Gelegenheiten für individuelles Feedback. Wichtig ist uns die unmittelbare Anwendung: Teilnehmende bringen eigene Situationen aus dem Berufsalltag mit und erproben die Methoden an realen Fällen. Begleitende Reflexionsphasen sorgen dafür, dass Gelerntes nicht nur theoretisch bleibt, sondern tatsächlich in den Arbeitsalltag integriert wird.

Für wen ist die Weiterbildung gedacht?

Die Weiterbildung richtet sich an Führungskräfte aller Ebenen, die ihre Coachingkompetenz ausbauen möchten. Sie ist ideal für diejenigen, die ihre Rolle vom Anweisenden zum Begleiter weiterentwickeln möchten und ihre Mitgestaltenden aktiv in der Entwicklung ihrer Potenziale unterstützen möchten. Das Angebot ist sowohl für erfahrene Führungskräfte als auch für solche geeignet, die gerade eine Führungsrolle übernommen haben. Ebenso eignet sie sich für Führungskräfte, die bewusst eine Kultur der Entwicklung und Eigenverantwortung in ihren Teams verankern möchten. Kurzum: Wer Interesse daran hat, Menschen nachhaltig zu fördern und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit des Teams zu steigern, ist hier richtig.

Welche Veränderung bringt das im Führungsalltag?

Die Veränderung zeigt sich in konkreten Routinen: 1:1-Gespräche werden stärker zu Entwicklungsdialogen, Feedback wird zielgerichteter und stärkenbasiert, und Entscheidungsbefugnisse werden häufiger im Team verankert. Das führt zu mehr Eigeninitiative, weniger Eskalationen und einer offeneren Lernkultur. Ganz praktisch heißt das: Statt Lösungen vorzugeben, stellen Führungskräfte häufiger die Fragen, die Mitarbeitenden helfen, selbst klare nächste Schritte zu finden – und schaffen so langfristig Raum für Eigenverantwortung und Innovation.

Vielen Dank, lieber Steffen, für das Interview!

 

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Leader sein heißt, bei sich selbst anzufangen – Entwicklungswege bei der CAS Software https://www.cas-mitgestalter.de/news/entwicklungswege-bei-der-cas/ Mon, 25 Aug 2025 12:07:42 +0000 https://www.cas-mitgestalter.de/?p=42571

Die CAS Software AG bietet ihren Mitgestaltenden viele Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln, bis sie jeweils ihren idealen Wirkungsbereich gefunden haben. Max und Philipp erzählen uns von ihren Erfahrungen mit Leader Basis und welche Wege sie damit anschließend einschlagen wollen.

Erzählt uns ein bisschen von euch. Wer seid ihr, was macht ihr bei der CAS und was macht ihr, wenn ihr gerade nicht bei der CAS seid?

Philipp: Ich bin Philipp, seit einigen Jahren begeistert als Consulting Solution Engineer bei der CAS und berate unsere Kunden in allen Belangen zum CAS Merlin CPQ Konfigurator. Ich repariere gerne, ob im Job systemseitig oder auch als Hobby – zum Beispiel bei alten Zweirädern. Ansonsten erfreue ich mich an allem was wächst, bei Wanderungen in der Natur, auf Reisen oder im Garten.

Max: Ich bin Max und arbeite als Projektleiter bei der CAS. Neben meinen Projekten macht es mir Spaß, mich auch in Themen einzubringen, die über das Tagesgeschäft hinausgehen. Gerade das Thema menschliche Potenziale fasziniert mich schon seit meinem Studium. Wenn ich nicht bei der CAS bin, verbringe ich meine Zeit am liebsten aktiv: beim Sport, auf Reisen oder mit einem guten Buch. Besonders gerne lese ich Bücher zur Persönlichkeitsentwicklung – das inspiriert mich oft auch für den Arbeitsalltag.

Warum habt ihr euch für Leader Basis und Leader 1 entschieden?

Max: Ich hatte schon länger das Ziel, eine Führungsrolle zu übernehmen. Das war anfangs eher ein Bauchgefühl, ein persönlicher Wunsch. Ich hatte mir oft die Frage gestellt: Wie passt das Thema Führung eigentlich zu mir, und was bedeutet es für mich ganz persönlich? Mit Leader Basis wollte ich herausfinden: Ist das wirklich mein Weg? Und wenn ja, wie kann ich ihn bewusst gestalten? Am Ende hat das Programm meinen Wunsch nicht nur bestätigt, sondern mir auch Klarheit und konkrete Werkzeuge mitgegeben.

Philipp: Nach MyGPS hat sich die Möglichkeit ergeben, dass ich den Aufbau der Bestandskundenbetreuung in der Merlin Unit übernehme. Da sich hier schnell ein neues Wachstumsfeld an Aufgaben und der Bedarf an weiterer Unterstützung abzeichnete, habe ich mich in der Folge für Leader Basis beworben - Leader 1 war danach der konsequente nächste Schritt.

Worum geht es in den Programmen? Und was waren eure Ziele und Vorstellungen bei der Teilnahme?

Max: Bei Leader Basis geht es im Kern darum, bei sich selbst anzufangen. Selbstführung, Reflexion, Potenzialentfaltung. Nach dem Kredo "Nur wer sich selbst gut führen kann, kann erfolgreich andere führen". Wir haben viele Methoden kennengelernt, vom „Inneren Team“ bis zur 1%-Methode, um uns selbst besser zu führen. Am meisten profitiert habe ich von den Workshops und dem lebendigen Austausch mit anderen. Das hat mir erlaubt, Dinge, die ich schon kannte, in einem völlig neuen Licht zu sehen.

Philipp: Bei Leader 1 geht es, darauf aufbauend, vor allem darum, die Kompetenzen zu erlernen, ein Team zu Führen. Dabei lernt man beispielsweise die Mitglieder eines Teams richtig einzuschätzen, verschiedene Führungsstile, Coaching-Methoden oder die Etablierung einer gesunden Fehlerkultur.

Max: Mein Ziel war es, nicht nur fachlich besser zu werden, sondern vor allem als Mensch zu wachsen. Ich wollte lernen, wie ich mich selbst reflektiere und wie ich andere in ihrem Potenzial fördern kann. Leader Basis hat mir gezeigt: Führung ist kein Status, sondern ein Prozess. Und dieser Prozess hört nie auf.

Philipp: Meine Vorstellung, was man in Leader 1 lernt, wurde auf jeden Fall erfüllt! Man bekommt in verschiedenen Schulungen, Workshops und kurzen Vorträgen Methodiken und Praxiseinblicke, wie man als Führungskraft ein Team aufbauen und leiten kann. Zudem beschäftigt man sich individuell mit einem selbstgewählten Thema, das den anderen im Rahmen eines Workshops nähergebracht wird.

In welchen Situationen hilft euch das Wissen aus der Weiterbildung im Alltag?

Philipp: Besonders bei der Kommunikation im Team, bei der Delegation von Aufgaben und der gemeinsamen Entscheidungsfindung konnte ich viel aus dem Programm mitnehmen. Aber es sind auch die kleinen Situationen, ein Plausch in der Kaffeeküche oder beim Mittagessen, die helfen, Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Max: Ein Beispiel: Ich hatte Probleme, den Informationsfluss in meinen Projekten übersichtlich zu halten. Statt mich vom großen Ziel „Transparenz“ überrollen zu lassen, habe ich mit der 1%-Methode mein System angepasst – heute verschicke ich regelmäßige Update-Mails nach einem festen Muster. Das kostet kaum Zeit, hat aber eine enorme Wirkung. Und dann ist da noch die Haltung aus dem „Selbstentwickler“-Buch. Ich sehe viele Situationen inzwischen anders: Nicht als Zwang, sondern als Entscheidung. Das reduziert meinen Stress enorm und macht es leichter, auch in herausfordernden Phasen, gelassen zu bleiben.

Wie geht es für euch nach den Leader Programmen weiter? 

Philipp: Der nächste Schritt auf meinem Weg ist der Potentialentfaltungscoach. Dabei kann ich meine Expertise für die Teamentwicklung und -förderung noch weiter ausbauen. Fokusthema wird hier die Frage sein: Wie kann ich mein Team noch besser fördern und bei jedem das Beste aus seinen Fähigkeiten zum Vorschein bringen?

Max: Für mich war Leader Basis ein Startschuss. Ich arbeite gerade mit einem Coaching daran, meine Selbstorganisation noch weiter zu verbessern, sowohl was Termine angeht, als auch meine Gedanken. Der nächste Schritt ist für mich, mich stärker mit dem Thema Potenzialentfaltung anderer auseinanderzusetzen. Ich glaube, genau darin liegt die Essenz guter Führung. Ich freue mich schon sehr auf diesen Schritt, da es hier nicht nur das Potenzial gibt andere Personen zu entfalten, sondern auch selbst weiter zu wachsen.

Vielen Dank, lieber Max und lieber Philipp, für diese Einblicke!

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